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In der konsequenten Weiterentwicklung von Freuds Trieb- und Strukturtheorie kommt die Autorin zu dem Ergebnis, daß sich bei der Frau im Unterschied zum Mann Überich und Ichideal in getrennten Identifikationsprozessen mit Mutter (Überich) und Vater (Ichideal) herausbilden. Aus dieser Differenz werden geschlechtstypische Verhaltensweisen erklärt.