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Die Autoren gehen den Introjektionsschicksalen und dem Wiederholungszwang in der Opfer-Täter-Beziehung bei Verfolgungstraumen (Folter, Vergewaltigung u. ä.) nach. Dabei werden die psychodynamischen Konflikte beschrieben, auf Grund deren das Opfer masochistisch an den Täter gebunden bleibt und bei diesem für sein schuldhaft erlebtes Leiden Entlastung sucht.