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Der Traum in der Familientherapie stellt einerseits einen Widerstand des Traumerzählers innerhalb der Familientherapie dar und hat andererseits kommunikative Funktion. Vom Therapeuten ist er im Zusammenhang mit den szenischen Reaktionen der anderen Familienmitglieder zu verstehen und zu deuten. Die unbewußte Tendenz des Traums wird dabei im Modus der Traumerzählung deutlich. Auszüge aus drei Familientherapien illustrieren den Text.