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Parin setzt sich mit Einwänden gegen seine Forderung, Gesellschaftskritik in den psychoanalytischen Deutungsprozeß einzubeziehen, auseinander, wie sie Rolf Vogt in der Psyche und Peter Passett andernorts vorgetragen haben. Er skizziert die Entwicklung seines Denkens und zeigt, daß die von den Kritikern behauptete Unvereinbarkeit des kritischen Blicks auf die gesellschaftlichen Verhältnisse, unter denen Patienten und Therapeuten leben, mit der psychoanalytischen Methode eine Schimäre ist.