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Die Transformation psychoanalytischer Theorien zur Geschlechterdifferenz (Freud, Jung, Chodorow u. a.) auf die Ebene der unbewußten Phantasie soll die Dialektik von Aufklärung und Remythologisierung in diesen Theorien kenntlich machen. Als gemeinsames Kernstück wird dabei das Konzept einer intakten Primärbeziehung — für beide Geschlechter — postuliert.
»Wenn die Differenz der Geschlechter verhandelt wird, ist es das Unbewußte, welches spricht.«