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Es werden Andreas-Salomés theoretisch relevante, in der psychoanalytischen Rezeption aber vernachlässigte Schriften vorgestellt. Ihr besonderes Interesse galt dem Narzißmus. Ihre Ausführungen zu diesem Thema werden vor allem auf die entsprechenden Texte von Freud bezogen (mit dem sie eine lange freundschaftliche Beziehung verband). Auf die neuere Narzißmusdebatte wird verwiesen, aber nicht ausführlich eingegangen.