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Der Autor untersucht noch einmal die Bedeutung der Emma-Eckstein-Episode und des Irma-Traums für die Theorie der Psychoanalyse. Eissler folgend und Schur widersprechend, legt er dar, daß die Identität von Irma und Emma nicht nachweisbar und allemal unwahrscheinlich ist. Weder der Nachweis noch die Widerlegung dieser Identität sind von wesentlicher Bedeutung für die psychoanalytische Theorie, wohl aber für die Verdrängung der dynamischen durch eine biologisch orientierte Psychiatrie.