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An 24 Stunden in Freuds Leben zeigt der Autor, welche Bedeutung dem Ineinanderspielen von Traum, Tagtraum, unbewußter Phantasie und Übertragung bei der Lösung therapeutischer und wissenschaftlicher Probleme zukommen kann. Dokumentiert wird dieser Sachverhalt an der Freud-Fließ-Korrespondenz vom 9./10. März 1898, an Freuds Traum von der botanischen Monographie, seinem Tagtraum von der Glaukomoperation, seinen Bemerkungen zum »realen« Tagesverlauf und durch Ausschnitte aus der Selbstanalyse.