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Die veränderte Einstellung zur Gegenübertragung und das wachsende Verständnis der spezifischen Adoleszenzprobleme haben seit Beginn der siebziger Jahre zu einer Flut von psychoanalytischen Arbeiten über Freuds Fall »Dora« geführt. Jenninger gibt einen Überblick über diese Literatur und erörtert die Gründe für das neuerliche Interesse an Freuds Fallgeschichte.