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Der Autor kritisiert die gängige Praxis der nationalen und internationalen psychoanalytischen Vereinigungen, homosexuellen Bewerbern den Zugang zur analytischen Ausbildung zu verweigern, obwohl alle Beteiligten wissen, daß es nicht wenige homosexuelle Analytiker in ihren Reihen gibt, von denen einige große berufliche Anerkennung bei ihren Kollegen genießen. (Der Autor knüpft an seine Glosse »Homosexualität und Psychoanalyse« in der Psyche, 39/1985, S. 750-759, an.)