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Phantasien, Fehlleistungen, Assoziationen etc., die im Übertragungs-Gegenübertragungsgeschehen zwischen Patient und Analytiker in Ausbildung von Bedeutung sind, spielen auch in der Beziehung zwischen Analytiker und Supervisorin — zum Teil verschlüsselt — eine Rolle. Die Autorin illustriert diese Beobachtung durch Supervisionsvignetten und zeigt, wie sich mit Hilfe von Lorenzers Konzept des szenischen Verstehens das in der Supervision zu beobachtende Interaktionsgeschehen für das Verständnis des vom Patienten angebotenen Fallmaterials nutzen läßt.