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Die Autorin stellt verschiedene Konzepte der psychoanalytischen Theorie der Geschlechterdifferenz vor, greift die Freud-Jones-Kontroverse auf und beschäftigt sich ausführlich mit Thesen der Lacan-Schülerin Montrelay, die die frühe Sprachentwicklung in Abhängigkeit zur geschlechtsspezifisch variierenden Nähe zwischen Kind und »Mutterkörper« betrachtet.