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Die Autoren unterscheiden zwei fundamentale Weisen des Ich-Erlebens: die des Seins (being) und die des Tuns (doing). Diese Erlebnismodi betreffen sowohl Objekt- wie Selbstkonstellationen und werden dem Primär- (being) und Sekundärprozeß (doing) zugeordnet. Sie bringen subjektive Ich-Erfahrungen hervor, die zugleich Determinante und Folge dessen sind, was klinisch und metapsychologisch als Narzißmus und Objektliebe beschrieben wird. Die Einführung dieser beiden Erlebnismodi soll es ermöglichen, kontroverse Themen in der psychoanaly-tischen Theorie zu bearbeiten und zu integrieren.