You do not currently have permission to view the full text for this document. Please sign in to an account with an active subscription or contact support.
Der Autor wendet die ursprünglich in der Auseinandersetzung mit Literatur und Bildender Kunst entwickelten psychoanalytischen Kreativitätskonzepte auf die Musik an und greift zur Erklärung musikalischer Kreativität auf Sterbas Konstrukt der »regressiven Selbstpassage« zurück. Die »modernen« Narzißmustheorien und Selbstzeugnisse von Komponisten werden in die Argumentation einbezogen.