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Wenn die Psychotherapieforschung für die Praxis relevante Ergebnisse hervorbringen soll, muß sie ihr Verständnis für die Eigenheiten des Arbeitsfeldes und der Methoden des Therapeuten ausweiten. Der Therapeut arbeitet primär on-line, der Forscher hat das Privileg, off-line zu verfahren. Bildhaft-affektive Welt, Interaktivität, Modellabhängigkeit und die spezifische Informationsverarbeitung des Therapeuten sind als Problemfelder in die Psychotherapieforschung eingegangen. Vergleichend wird gezeigt, wie Verdacht und Irrtum in der therapeutischen Situation und im empirischen Setting gehandhabt werden.