You do not currently have permission to view the full text for this document. Please sign in to an account with an active subscription or contact support.
An der Person des Rudolf Höss verdeutlicht der Autor noch einmal das erschreckende Nebeneinander von Verbrechen und scheinbarer Normalität im Seelenleben eines Nazi-Täters. Das Inferno des Lagers wird unter anderem als perverse Explikation und Inszenierung abgespaltener Vorstellungsgehalte des Lagerkommandanten Höss interpretiert.