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In literarischen Werken über Konzentrationslager- und Ghettohaft (Robert Antelme, Charlotte Delbo, Anna Langfus und André Schwarz-Bart) nehmen Traumberichte einen besonderen Raum ein. Als zentrale Elemente der Erzählung können sie mehr als jede realistische Darstellung die Angst der von Vernichtung Bedrohten nachfühlbar machen. Sie durchbrechen die chronologische Linearität und vergegenwärtigen in Bildern das nicht erinnerbare oder nicht beschreibbare Grauen.