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Der Autor gibt zunächst einen Überblick über die neueren Ergebnisse der Säuglingsbeobachtung, der Affektforschung und der Genetik (Teil I) und geht anschließend der Frage nach, welche Bedeutung deren Ergebnisse für Theorie und Praxis der Psychoanalyse haben können (Teil II). Da bei der Erörterung der Frage »angeboren oder erworben« dem Beziehungs-(Interaktions-)Aspekt immer stärkere Bedeutung zukommt, plädiert der Autor für eine stärkere Berücksichtigung dieses Aspekts auch in der Psychoanalyse, etwa in der Weise, daß deren Ich- und Selbstkonzepte durch eine Wir-Psychologie ergänzt würden