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Traditionelle psychoanalytische Konzeptualisierungen des Begriffs »innere Repräsentanz« und neuere Beiträge zur Säuglingsforschung werden gegenübergestellt und diskutiert. Die Autoren empfehlen u.a., den Begriff »innere Repräsentanz« in erweiterter Form als »unbewußte interaktionelle Organisationsstruktur« zu definieren, da so beide Forschungsrichtungen, trotz aller weiterbestehenden Divergenzen, miteinander kombiniert werden können.