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Die Erzählung, die dem Buch den Titel gibt, ist der Bericht eines Mannes über mehr als zwanzig Jahre zurückliegende Ereignisse, die ihn »verstört haben« und die er aufgezeichnet hat, um sie »nicht zu vergessen«. Seine Erinnerungen führen ihn zurück in das von den deutschen Faschisten besetzte Mailand des Jahres 1944. Als Mitglied einer kommunistischen Widerstandsgruppe war es seine Aufgabe, Verräter aus den eigenen Reihen umzubringen. Dieser Mann, der als politisch motivierter Killer im Namen der gerechten Sache kaltblütig tötet, wird schlagartig mit der Frage nach dem Sinn seines Handelns konfrontiert, als er einen gewöhnlichen Mord begeht. In einem Versteck, einem Zimmer, das vor ihm eine Prostutierte bewohnte, erschießt er eines Nachts einen ihm fremden Mann, den Liebhaber eben dieser Frau, wie er anschließend vermutet. Doch für ihn unerwartet