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Der Autor weist die in Teilen der psychoanalytischen und sozialwissenschaftlichen Literatur formulierte These, daß sich ein bestimmter Störungs »typ« einer bestimmten Epoche bzw. Gesellschaftsform zuordnen lasse, zurück und erinnert an den Kern der psychoanalytischen Repräsentanzenlehre, nach der jede innere Strukturbildung eine individuelle Neuschöpfung ist und sich normierenden Interpretationsverfahren entzieht.