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H. Thomäs reformatorische Ideen hinsichtlich der Lehranalyse stoßen auf Widerspruch. Beland wirft Thomä vor, er unterstelle den nationalen wie internationalen Ausbildungsinstitutionen der Psychoanalyse statt qualitativen quantitative Motive für die zunehmende Dauer von Lehranalysen - nach dem Motto »Je länger, desto besser«. Dem hält der Autor das Argument entgegen, zur Qualifikation künftiger Analytiker gehöre die Vergegenwärtigung abgewehrter Vernichtungs- und Verlustängste, die nicht in 300-400 Stunden zu erreichen sei. Die künstliche Begrenzung der Länge von Lehranalysen durch die Ausbildungsinstitutionen beeinflusse die analytische Haltung des Lehranalytikers negativ und setze den Kandidaten institutioneller Gewalt aus.