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Der Autor weist Belands Kritik mit dem Hinweis zurück, daß eine Reform der psychoanalytischen Ausbildung nicht von einem Konsens über Rolle und Funktion der Lehranalyse ausgehen könne, vielmehr am Verlust der Einheit von Lehre, Krankenversorgung und Forschung an den psychoanalytischen Instituten ihren Ausgang nehmen müsse. Das »synkretistische Dilemma« der Lehranalyse und die seit Jahrzehnten von maßgeblichen Fachvertretern vorgetragene Kritik seien ernstzunehmen. Die angestrebte »Purifizierung« der Wahrnehmungsfähigkeit des künftigen Analytikers habe die »Superlehranalyse« von heute durchschnittlich etwa 1000 Stunden auf den Weg gebracht.