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Der Autor referiert die Grundzüge von Freuds Gedanken zur »Laienanalyse« aus dem Jahre 1926 und stellt im Anschluß daran die Frage, warum die Deutsche Psychoanalytische Vereinigung entsprechend der Kassenregelung, die nur Ärzte direkt und Psychologen indirekt einbezieht, keine Nichtärzte und Nichtpsychologen zur psychoanalytischen Ausbildung zuläßt. Er bringt diese Einstellung in Zusammenhang mit einer verengten Auffassung von Psychoanalyse, wofür er drei unterschiedliche Gründe namhaft macht: historische, institutionelle und aus der Spezifik der psychoanalytischen Tätigkeit herrührende.