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Einleitend diskutiert der Autor die Frage, inwieweit dem Traum für die Psychoanalyse eine Sonderstellung zukommt, wobei er die Auffassung vertritt, daß diese Sonderstellung des Traums vor allem hinsichtlich der Übertragung ihren Ausdruck findet. An einem Fallbeispiel wird sodann dargelegt, wie die Traumerzählung über die Vermittlung der Trauminhalte hinaus einer spezifischen Fortführung des Übertragungsgeschehens entspricht. Schließlich werden die Zusammenhänge, die zwischen Traum und Übertragung bestehen, im Hinblick auf die Hypothese einer funktionalen Einheit beider formuliert.