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In den Zusammenhang der Theorie psychoanalytischer Technik gehört auch die Frage nach der Form analytischer Interventionen. Anhand von vier knappen Fallskizzen demonstriert der Autor, daß es in bestimmten therapeutischen Situationen sinnvoll ist, eine Interventionssprache zu finden, die auf die Mitteilungen des Analysanden wie ein Echo antwortet und gleichsam dessen innere Stimme repräsentiert, die genügend bildhaft und »dramatisch« ist, um mit den archaischen Seiten des Patienten in Kontakt zu kommen, oder die geeignet ist, Regressionsneigungen bzw. schwere Kommunikationsdefekte besser zu erkennen. In anderen Situationen dagegen mag es angemessen sein, sich einer sachlich-neutralen, »objektiven« und wissenschaftlichen Sprache zu bedienen, dann z. B., wenn die Übertragung des Analysanden von offen erotischem oder feindseligem Charakter ist.