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Der Autor untersucht die Beziehung Analysand-Analytiker-Supervisor, die er als Dreiecksbeziehung versteht, in der eine Person immer abwesend und dennoch anwesend ist. Er führt den Begriff der Gegenübertragungsreaktion des Analysanden ein, mit dem er spezifische Reaktionen des Analysanden auf ein charakteristisches Verhalten seines Analytikers zu fassen versucht. Diese spezifischen Reaktionen sind nach Auffassung des Autors vom übrigen Übertragungsgeschehen abzusondern. An zwei kleinen Vignetten und einem ausführlichen Fallbeispiel wird diese komplizierte Gegenübertragungsdynamik veranschaulicht.