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Die BRD ist heute faktisch ein Ein-wanderungsland, auch wenn sie die Anerkennung dieser Tatsache weiterhin mittels eines prärepublikanischen Staatsbürgerschaftsrechts zu verwei-gern versucht. Die Zahl der temporär oder auf Dauer in Deutschland leben-den Migranten hat in den letzten fünf Jahrzehnten stetig zugenommen: von den gezielt ins Land geholten »Gastar-beitern« der fünfziger und sechziger Jahre bis hin zu den »Asylbewerbern« und »Bürgerkriegsflüchtlingen« von heute.
Das Nichtwahrhabenwollen der Migration als dauerhafte Wirklichkeit durch die offizielle Politik spiegelt sich