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Das nun auch in deutscher Übersetzung erschienene Buch von Abend, Porder und Willick stellt eine Zusammenfassung der klinischen Diskussionen der Kris-Study-Group des Psychoanalytischen Institutes New York dar, die über mehrere Jahre psychoanalytische Perspektiven zum Verständnis jener großen Gruppe schwergestörter Patienten diskutierte, die gemeinhin als »Borderline-Patienten« bezeichnet werden. Dies geschah auf der Basis von vier sehr gut dokumentierten abgeschlossenen Langzeitanalysen (von fünf bis zehn Jahren). Material aus psychodynamischen Therapien wurde hinzugezogen. Vor- und Nachteile der Beschränkung auf die analysierbaren Fälle dieser PatientenGruppe werden diskutiert.
Die Darstellung der historischen Entwicklung