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Der Autor untersucht die Zeitstruktur der psychoanalytischen Situation und die Möglichkeiten ihrer Störung. Dabei thematisiert er die zeitlichen Begrenzungen des Rahmens, die durch die Stunden- und Tageszeitterminierungen vorgegeben sind, aber auch durch das (Übertragungs-)Alter des Analytikers und des Patienten. Die Störung des Rahmens und des Prozesses kann aus dem Wunsch resultieren, diese zeitlichen Limitierungen zu nivellieren oder aufzuheben, wie der Autor anhand von Fallvignetten illustriert.