You do not currently have permission to view the full text for this document. Please sign in to an account with an active subscription or contact support.
In einer umfassenden Überblicksarbeit beschreibt der Autor die theoretischen und behandlungstechnischen Weiterentwicklungen der Psychoanalyse Melanie Kleins durch eine Gruppe zeitgenössischer britischer Kleinianer, die sich um Betty Joseph gebildet hat. Indem Schafer die Vorzüge und Probleme wie auch die zum Teil eigenständigen, zum Teil an der klassischen freudianischen Praxis orientierten ich-psychologischen Aspekte ihres Ansatzes herausarbeitet, weist er diese Gruppe britischer Kleinianer als »kleinianische Freudianer« aus, was er an einem Fallbeispiel demonstriert. Abschließend präsentiert der Autor eine eigene Einschätzung der theoretischen und methodischen Implikationen dieser Form analytischer Arbeit.