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»Nach der Analyse« — ein Untersuchungsfeld, das in seiner Offenheit und Unbestimmtheit eher Unbehagen und Hemmung auszulösen als den Forschungsgeist zu wecken vermag. Im Gegensatz zu der klar umrissenen Zeit »während der Analyse«, die einen Abschnitt von zählbaren Jahren beschreibt, ist das »Danach« lediglich mit einem Anhaltspunkt zu orten, der sich allerdings auf das »Davor« bezieht, denn das »Danach« wird im Negativen festgelegt und durch die letzte Sitzung einseitig konturiert. Markiert das Ende der Analyse den Anfang des »Danach«, so bleibt dessen Dauer offen — bis zu der nächsten Analyse? bis zum Tod?
»Nach der Analyse« bezeichnet weder die Phase der unmittelbaren Trauerarbeit nach der Beendigung noch einen zeitlich begrenzbaren bzw. inhaltlich definierbaren Zeitraum, sondern die durch die Erfahrung der Analyse gefärbte Lebenspraxis.