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Die Autorin erläutert zunächst die Traumatheorie Ferenczis. Dabei erörtert sie den Zusammenhang von Traumatisierung und Identifizierung mit dem Angreifer, wobei letzterer Mechanismus bei Ferenczi eine ganz andere Rolle spielt als etwa bei Anna Freud. Anschließend geht Judith Dupont auf Autoren ein, die sich ausdrücklich auf Ferenczi berufen: Balint, Abraham und Torok sowie Shengold. Bei allen steht der Traumabegriff im Zentrum. Bei Ferenczi und Balint referiert die Autorin zudem Probleme und entsprechende Überlegungen zum Umgang mit traumatisierten Patienten in der Analyse.