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Die Analyse des Romans steht unter dem Zeichen zweier klinischer Konzepte, dem der »mischbildhaften Psychose«, wie sie unter anderem auch von Mentzos weiter untersucht wurde, und dem von Kohut eingeführten und später von Gedo benutzten Konzept der »vertikalen Spaltung«. In einem ersten Teil verfolgt der Autor deren Niederschlag im Roman in Form der Aufspaltung der Romanfiguren und deren Konstellationen; im zweiten Teil geht er dem Prozeß einer fortschreitenden psychotischen Störung nach, in der das persekutorische Über-Ich die Oberhand gewinnt und der in den Selbstmord der Hauptprotagonistin des Romans mündet.