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Nach einer ausdrücklichen Danksagung an die Herausgeber der Großen Stuttgarter Ausgabe für ihr »großartiges […] Werk« (S. 9) beginnt die psychologische Nacherzählung von Hölderlins Leben. Je eine Seite (im großen Zeilenabstand) zur Wirkungsgeschichte Hölderlins, zu »Hölderlin in der Literaturgeschichte« u. a. m. ergänzen die Vorüberlegungen Über die systemische Psychoanalyse und double bind-Theorie. Diese Ansätze kann man den Kulturwissenschaften gar nicht nachdrücklich genug empfehlen, erschließt sich doch erst jenseits des Insistierens auf spekulativen Interna der menschlichen Psyche eine erkenntniswirksame Perspektive auf die Interaktionsdynamiken der Inhalts- und Beziehungsebene sowohl von ästhetischer als auch von lebensweltlicher Kommunikation. Neben M. Mahler und H. Stierlin hätten also durchaus weitere Objektbeziehungstheoretiker