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Gestützt auf die Darstellung des sogenannten Sektorenmodells, das auf Freuds Unterscheidung zwischen psychotischen und nicht-psychotischen Persönlichkeitsanteilen zurückgeht, durch Katan, Bion, Grotstein und J. Steiner weiterentwickelt wurde und neben anderen Vorzügen auch den aufweist, daß es die Verbindung ichpsychologischer und objektbeziehungstheoretischer Ansätze erlaubt, diskutiert der Autor anhand einer umfangreichen und dataillierten Falldarstellung vor allem die unbewußten Inszenierungen (Enactment) der Mutter-Übertragung.