You do not currently have permission to view the full text for this document. Please sign in to an account with an active subscription or contact support.
Der Autor beschäftigt sich in seiner Studie mit den Phantasien einer Objektbeziehung, die der Analysand in den Analytiker hineinprojiziert, und arbeitet heraus, daß es sich dabei nicht nur um Gedanken und Gefühle handelt, sondern auch um einen Impuls zum Handeln. Für den Patienten stellen diese Projektionen einen Versuch dar, die Diskrepanz zwischen der in der Phantasie bestehenden archaischen Objektbeziehung und dem, was er in der analytischen Situation erlebt, zu verringern, und auch der Analytiker gibt leicht diesem Impuls nach, um so eine harmonische Beziehung herzustellen - ein problematisches Wechselspiel, wie Feldman vorführt, das zur repetitiven Inszenierung und zum Stillstand des analytischen Prozesses führen kann.