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Das Psychoanalytic Quarterly, die älteste und neben dem International Journal of Psycho-Analysis und dem Journal of the American Psychoanalytic Association eine der renommiertesten psychoanalytischen Fachzeitschriften in den USA, verdankt seine Entstehung einer Fehlleistung Sigmund Freuds. Er wurde von Gregory Zilboorg, der an einem Heft eines medizinischen Journals arbeitete, das auch einige psychoanalytische Beiträge enthalten sollte, gebeten, eine Einführung zu diesen Artikeln zu schreiben. Freud dachte, es handele sich hierbei um die Ankündigung einer neuen psychoanalytischen Zeitschrift und stimmte freudig zu. Zilboorg erblickte in Freuds Versehen einen deutlichen Wunsch und gründete zusammen mit Dorian Feigenbaum, Frankwood Williams and Bertram Lewin im Jahr 1931 das Psychoanalytic Quarterly. Neben diesen Gründungspersönlichkeiten bestand das ursprüngliche Herausgebergremium aus den damals wohl bekanntesten Psychoanalytikern und Psychoanalytikerinnen in den Staaten, wie z. B. Franz Alexander, Marie Bonaparte, Abraham A. Brill, Ruth Mack Brunswick, Helene Deutsch, Max Eitingon, Paul Federn, Otto Fenichel, Sandor Ferenczi, Anna Freud, Karen Horney, Abram Kardiner, Reneé la Forgue, Herman Nunberg, Sándor Rado, Geza Roheim, Hans Sachs und William Alonson White. Derzeitig ist Owen Renik der Chef-Herausgeber und wird unterstützt von Sander Abend, Jacob Arlow, Dale Boesky, Charles Brenner, Gerard Fontain, Shelley Orgel und Martin Silverman.
Die Herausgeber bekommen jährlich ca. 130 Aufsätze zugesandt, rund 20% davon werden für die Veröffentlichung akzeptiert, nachdem drei zufällig ausgewählte Reviewer, die den Beiträger namentlich nicht kennen, ihr Placet gegeben haben.
Das Psychoanalytic Quarterly begrüßt Beiträge aus allen Schulrichtungen, seien es Kleinianer, Selbstpsychologen, Intersubjektivisten oder andere, und widerlegt damit die gelegentlich geäußerte Meinung, das Quarterly sei ein Organ des psychoanalytischen Mainstreams oder der po