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Ein ganzes Jahr, vom September 1924 bis Oktober 1925, verbrachte Alix Strachey alleine in Berlin, um sich von Karl Abraham analysieren zu lassen. Gemeinsam mit ihrem Mann James übertrug sie in dieser Zeit die Fallgeschichten Freuds ins Englische, einen Text, der noch 1925 als Band II der Collected Papers erschien. Alix übersetzte in den nachfolgenden Jahren auch die Werke Melanie Kleins und Karl Abrahams, James edierte und übersetzte die Werke Freuds für die Standard Edition (1963-67).
Bereits 1920 hatten Alix und James Strachey Freud in Wien aufgesucht und sich einzeln von ihm analysieren lassen. Doch Alix mußte ihre Analyse abbrechen, da sie bald nach Beginn schwer an einer Rippenfellentzündung erkrankte. Freud selbst riet ihr, die Analyse bei Abraham fortzusetzen. Auch James wollte, nach 21 Monaten Analyse bei Freud, (während Alix’ Aufenthalt in Berlin) seine Analyse fortsetzen, war sich jedoch lange nicht in der Wahl eines Analytikers sicher. Sein Versuch, Alix nach Berlin und zu Abraham zu folgen, wehrte diese jedoch mehrfach rigoros ab. James entschied sich schließlich für eine zweite Analyse in London bei James Glover (der übrigens seinerseits 1920-1921 Analysand bei Abraham gewesen war). — Leider beschränkt sich die Darstellung der Beziehung zwischen James und Alix Strachey nur auf die Fakten und wird nirgendwo psychoanalytisch