You do not currently have permission to view the full text for this document. Please sign in to an account with an active subscription or contact support.
Anhand einiger wesentlicher Punkte: Konflikt; Trauma; Abwehrmechanismen; Unbewußtes und Es; Körper; Affekte; Vorstellungen; Ich, Narzißmus, Identifizierung; Objekt und Überich faßt der Autor klinische und metapsychologische Aspekte zusammen, aus denen sich Gemeinsamkeiten und Unterschiede der beiden Entitäten Hysterie und Grenzfälle ableiten lassen. Als zentrale Ergebnisse lassen sich dabei auf seiten der Hysterie die erotische Natur der Fixierungen, ein relativ strukturiertes Ich, die Bedeutung der Bisexualität und eine regressionsfördernde Tendenz ausmachen, auf seiten der Grenzfälle ein Überwiegen von Destruktivität, eine beeinträchtigte Ich-Struktur, eine narzißtische Problematik sowie, nach ausgeprägten Regressionsversuchen, ein Anklammern an einen objektalen Pol.