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Der Autor kritisiert die immer noch nicht überwundene Tendenz zur Psychopathologisierung der Homosexualität innerhalb der Psychoanalyse und plädiert statt dessen für eine Gleichursprünglichkeit von heterosexueller und homosexueller Objektwahl und für eine Theorie der Homosexualität, die das Begehren des Vaters auf seiten des jungen Homosexuellen und einen Feminitätsschub, der zu einer anderen Legierung von Weiblichkeit und Männlichkeit im Homosexuellen führt, sowie die durchaus ambivalente Beziehung des Homosexuellen zur Mutter thematisiert.