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Ausgehend von Reimut Reiche, der eine Parallelität zwischen dem Diskurs der Moderne und der Dominanz konstruktivistischer Auffassungen in der Psychoanalyse feststellt, setzt sich der Autor das Ziel, nicht hinter diese moderne konstruktivistische Position zurückzufallen und gleichzeitig ihren blinden Fleck aufzuspüren. Diesem Anspruch begegnet Hinz, indem er dem konstruktivistischen Axiom ein Gegenaxiom zur Seite stellt, das - bei einem partiellen Festhalten an der Transzendentalphilosophie Kants - die drei »facts of life« von Money-Kyrle mit den Präkonzepten Bions verbindet. Nach einer Diskussion der intersubjektiven Position und Honneths Anerkennungsdialektik stellt der Autor eine langjährige hochfrequente Analyse vor.