You do not currently have permission to view the full text for this document. Please sign in to an account with an active subscription or contact support.
Die vorliegende Arbeit untersucht einige Beziehungen zwischen den Theorien Wilfred R. Bions und Melanie Kleins. Sie möchte darlegen, wie Bion zentrale theoretische Begriffe Kleins aufgreift, verwendet und ihnen im Rahmen seiner eigenen Konzeption eine neue Bedeutung gibt. Dadurch werden die ursprünglichen Kleinianischen Konzepte erweitert und modifiziert. Zugleich ergeben sich aber auch Unschärfen und Bedeutungsverschiebungen, wenn man die theoretischen Begriffe auf klinische Situationen zurückbezieht. Zur Klärung dieser Situation sollen die Überlegungen des Autors einen Beitrag leisten.