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Der Autor zeichnet in einem groß angelegten Panorama die Entwicklung der US-amerikanischen Ich-Psychologie nach: von ihrer dominanten Position - getragen wesentlich von einer ersten Generation aus Europa emigrierter Psychoanalytiker -, die bis zu Anfang der 70er Jahre nahezu unangefochten schien, dem Einbruch ihrer Hegemonie u. a. durch Kohuts Selbstpsychologie bis hin zu einer Richtung unter anderen in einer pluralistisch geprägten psychoanalytischen Landschaft. Mit den vom Autor referierten Entwicklungen und inneren Transformationen der Ich-Psychologie ist zugleich ein plastisches Bild der gegenwärtigen amerikanischen Psychoanalyse wiedergegeben.