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Vor dem Hintergrund einer psychoanalytisch orientierten Anthropologie, die dem Hobbesschen Ansatz des isolierten, instinktgetriebenen, asozialen und strategisch orientierten Individuums wesentliche Denkmotive entlehnt, unterzieht der Autor die intersubjektivistischen Ansätze von Karl-Otto Apel, Jürgen Habermas, Hans Joas, vor allem aber Axel Honneth einer eingehenden Kritik, die in der Diagnose eines fortschreitenden Verschwindens der Arbeit des Negativen im Intersubjektivismus-Paradigma ihren zentralen Ansatzpunkt hat.