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Der Autor steckt zunächst den diskursiven Rahmen ab, in dem seiner Ansicht nach das Todestrieb-Konzept zu diskutieren ist. Ungeachtet unterschiedlicher Bestimmung gilt der psychische Konflikt als fundamentales Postulat: für Green ist der zwischen Lebens- und Todestrieb grundlegend. Dabei ordnet er ersterem die Objektalisierungsfunktion zu, dem Todestrieb die Desobjektalisierung bzw. den Abzug jeglicher Besetzung.