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Nach einer gerafften Darstellung seiner Sicht des Zusammenhangs individueller Persönlichkeitsstörungen — mit den Extremen von narzißtischer und paranoider Persönlichkeit — und regressiven Gruppenprozessen, die in sozial sanktionierter Gewalt kulminieren, erörtert der Autor an ausgewählten Bereichen (Kindheit, kulturelle Vorurteile, Integration kultureller Subgruppen, fundamentalistische Herausforderung, Armut, Medien und internationale Konflikte) Ansatzpunkte psychoanalytisch orientierter Gewaltprävention.