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In seinem sehr persönlich gehaltenen Text versucht Horst-Eberhard Richter zu zeigen, daß die Anwendung der psychoanalytischen Theorie auf Familien- und Gruppenprozesse allgemein nicht eine beliebige oder gar verteidigungsbedürftige Erweiterung des psychoanalytischen Gesichtsfeldes darstellt, sondern daß diese Erweiterung notwendig ist, wenn die Psychoanalyse nicht erstarren soll - genauer: wenn sie nicht noch mehr erstarren soll, als es bisher schon geschehen ist.