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Es werden Stationen einer psychoanalytisch-mehrgenerationalen Familien- und Paartherapie bei einem Patienten mit manisch-depressiver Psychose beschrieben. In diesen Behandlungsschritten geht es um die Bearbeitung der Beziehung zur Ursprungsfamilie, die Rolle der Medikation und die sexuelle Beziehung der Partner. Eine besondere Rolle spielen hierbei Aspekte der Übertragung auf die Institution und die Einführung eines sexualtherapeutischen Parameters. Die Behandlung wird vor dem Hintergrund psychoanalytischer Beobachtungen zur Familien- und Paardynamik bei manisch-depressiven Erkrankungen diskutiert.