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Die Bildhaftigkeit von Träumen und die klinisch und experimentell häufig nachweisbare Verbildlichung von primär nicht-visuellen Tagesresten erklärt der Autor damit, daß die motorischen Kerne der inneren Augenmuskeln im Gegensatz zu jenen der äußeren Gesichts- und Körpermuskeln während REM nicht deaktiviert sind. Im Sinne eines arousals wirken diese auf die optische Sphäre zurück und begünstigen damit auf autonome Weise die Visualisierung auch nicht-visueller Reize und Gedanken.